Riggenbach, Paul: Musikalische Symbole & Bezeichnungen lernen

Autor: Paul Riggenbach
Sprache: Deutsch
Schwierigkeitsgrad: 1 | 2 | 3 | 4 | 5
Bestell-Nr. ODRA 10901
Verlag: OdradeC
Gewicht: 0,44 kg
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Exklusiv bei jazzinotes: Dem Buch liegt eine von Paul Riggenbach handsignierte Akkordlesetabelle bei. Exklusiv bei jazzinotes gibt es bereits die zweite, verbesserte Auflage!

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Beschreibung

2., verbesserte Auflage
Gewicht 0.4400
Autor Paul Riggenbach
Sprache Deutsch
Schwierigkeitsgrad 1
Notenseiten 114
Inhalt

Es werden sowohl nichtsprachliche Symbole wie Wiederholungszeichen, Staccatopunkte usw. als auch sprachliche Bezeichnungen wie »crescendo«, »Allegro« usw. berücksichtigt. Band 2 der Reihe »Musik lernen« übernimmt das Erfolgskonzept von Band 1: knappe, verständliche Sprache, Vorgehen in drei Schritten: Info, Übungen und Lösungen. Weit über 100 Beispiele aus (fast) allen Bereichen der Musik veranschaulichen den Gebrauch der Symbole und Bezeichnungen. Ein interaktives Konzept verzahnt Buch und Internet: So kann z.B. von vereinfachten oder ausschnittweisen Beispielen des Buchs das Original im Internet angesehen werden. Eine Fadenbindung ermöglicht das vollständige Aufklappen des Buchs, damit die Übungsaufgaben bequem hineingeschrieben werden können. Sechs Verzeichnisse am Ende erleichtern die Orientierung. Eines der Verzeichnisse führt die graphischen Symbole in einer intuitiv verständlichen Reihenfolge auf, was es bisher noch nicht gibt. Als Ergänzung ist das SYMBOL- UND WÖRTERBUCH DER MUSIK erschienen, das nicht nur die gebräuchlichsten, sondern (fast) alle Symbole und Bezeichnungen aufführt. NEU: Dieses Wörterbuch gibt es zusammen mit Band 1 bis 5 der Reihe MUSIK LERNEN exklusiv hier zum Sonderpreis mit 20% Rabatt.

Pressestimmen

Achtung: Exklusiv bei jazzinotes gibt es bereits jetzt die 2., verbesserte Auflage mit neuem Cover!

Wer Musik machen will, braucht meist auch Notenkenntnisse; diese werden im ersten Band der Reihe vermittelt. Doch darüber hinaus steht in den Noten häufig noch viel mehr: Zahlen, Buchstaben, grafische Symbole, Wörter aus anderen Sprachen (meist Italienisch) und Abkürzungen. Alles ist Bestandteil des Notentextes und muss für eine sachgerechte Interpretation beachtet werden. Alle diese Symbole und Bezeichnungen werden im vorliegenden Heft nicht nur vorgestellt und erklärt, sondern es gibt auch passende Übungen, um die Anwendung zu trainieren, und natürlich auch die Lösungen, um den eigenen Lernerfolg zu kontrollieren. So geht es z. B. im ersten Kapitel »Melodie« um Phrasierungsbögen, Artikulationsarten, Verzierungen und Tonhöhenänderungen. Dabei werden unterschiedliche Stilarten einbezogen: Während das erste Notenbeispiel Beethovens Melodie »Freude, schöner Götterfunken« wiedergibt, ist im gleichen Kapitel auch »So What« von Miles Davis zu finden. So wird dieses Heft auch zum Gewinn für Liebhaber anderer Musikstile als der Klassik. Wer die Notenbeispiele auch hören will, kann dies auf der Internetseite des Verlages. Hier gibt es auch die Möglichkeit, eventuell doch noch offene Fragen einzugeben und eine Antwort zu erhalten. Ein gelungenes interaktives Konzept mit Verbindung von Internet und Buch! (M. Houf, lehrerbibliothek.de)