Grönemeyer, Herbert: Der Mond ist aufgegangen (Live) - Musiknoten Download

Interpretiert von: Herbert Grönemeyer
Besetzung: (E-)Piano & Vocal
Musikgenres: Pop
Schwierigkeitsgrad: 1 | 2 | 3 | 4 | 5
Bestell-Nr. 101-510-8005d
Verlag: jazzinotes
Transkription: Note-for-Note, inkl. Akkordsymbole
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AUDIO | Originalaufnahme

Beschreibung

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Interpretiert von Herbert Grönemeyer
Komponiert von Johann Abraham Peter Schulz
Getextet von Matthias Claudius
Subgenres Pop Rock
Besetzung (E-)Piano & Vocal
Instrumente Gesang, Piano
Transkription Note-for-Note, inkl. Akkordsymbole
quelle YouTube-Video
Titel-Länge 3:20
Schwierigkeitsgrad 3
Notenseiten 6
Titelinfo

Die jazzinotes-Notenausgabe richtet sich nach der Original-Aufnahme, bei der im Unterschied zum Video auch das ganze Intro vorhanden ist. Ansonsten sind jazzinotes-Notenausgabe, Aufnahme und YouTube-Video identisch.

Herbert Grönemeyer behandelt die 1790 von Johann Abraham Peter Schulz komponierte Melodie vor allem rhythmisch sehr frei. Auch in der Melodie erlaubt er sich einige Schnörkel. Die Klavierbegleitung hingegen ist eher schlicht gehalten und richtet sich eng am geraden Vierviertel-Takt aus. Aber auch hier erlaubt sich Grönemeyer ein paar Ausnahmen, insbesondere in den Überleitungen der Strophen. Wie viele Interpreten beschränkt sich Grönemeyer auf die ersten drei und die letzte Strophe des ursprünglich aus sieben Strophen bestehenden Abendlieds, das von Matthias Claudius (1740 - 1815) gedichtet worden ist. Vorlage für das Gedicht war Nun ruhet alle Wälder von Paul Gerhard aus dem Jahre 1653. Wann Matthias Claudius das Gedicht geschrieben hat, ist umstritten. Es dürfte um das Jahr 1778 gewesen sein. Als Volkslied hat das Abendlied in Deutschland enorme Verbreitung erfahren. Oft wird es als Schlaflied interpretiert. Doch der kalte Abendhauch, der auch als unheimlich empfunden werden kann, lässt Assoziationen zum Tod zu. Tatsächlich wird das Lied manchmal als Todesgedicht interpretiert - im christlichen Verständnis des Trostes und der Heilserwartung. Obwohl letztere Interpretation vor dem Hintergrund der Biographie Grönemeyers durchaus möglich erscheint, könnte auch die schlichtere Interpretation des Schlafliedes zutreffen; denn Grönemeyer singt das Lied ganz zum Schluss des Konzerts und schließt es mit der Bemerkung ab: "Schlaft gut!". Beide Interpretationen sind aber auch gleichzeitig möglich: Der Schlaf wird nicht selten als »der kleine Tod« bezeichnet.

Das Stück wird in »Harmonie lernen« ausführlich harmonisch analysiert.

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