Degenhardt, Franz Josef: Spiel nicht mit den Schmuddelkindern - Musiknoten - Versand

Interpretiert von: Franz Josef Degenhardt
Autor: Franz Josef Degenhardt
Besetzung: (E-)Piano & Vocal
Musikgenres: Folk / Volksmusik, Chanson, Cabaret & Satire
Schwierigkeitsgrad: 1 | 2 | 3 | 4 | 5
Bestell-Nr. GERIG 20-00407-100
Verlag: Hans Gerig
Transkription: Arrangement nahe am Original, inkl. Akkordsymbole
Gewicht: 0,12 kg
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Das Songbook enthält Klavierausgaben der Lieder des gleichnamigen Albums - inkl. Texte und Akkordsymbole.

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Beschreibung

Einzelausgaben | Songbooks | Notebooks | Musiktheorie | Note-for-Note Musiknoten | Originaltranskriptionen | Originalkompositionen | Arrangements
Gewicht 0.1200
Autor Franz Josef Degenhardt
Interpretiert von Franz Josef Degenhardt
Komponiert von Franz Josef Degenhardt
Besetzung (E-)Piano & Vocal
Instrumente Gesang, Piano
Transkription Arrangement nahe am Original, inkl. Akkordsymbole
Arrangiert aus Album
Album

Spiel nicht mit den Schmuddelkindern

Schwierigkeitsgrad 2
Anzahl Titel 13
Notenseiten 30
Inhalt

Inhalt: Spiel nicht mit den Schmuddelkindern, Ein schönes Lied, Deutscher Sonntag, Auf der Espresso-Maschine, Hochzeit, Gelobtes Land, Alte Freunde, Wölfe mitten im Mai, Zwei und zwei, Der schwarze Mann, Der Mann von nebenan, Diesmal werd' ich nicht, Der, der meine Lieder singt

Franz Josef Degenhardt (1931 - 2011) studierte Jura und wurde nach seiner Promotion wissenschaftlicher Assistent an der Uni Saarbrücken. Er wurde in der Zeit der 68er immer mehr politisch aktiv und verzichtete auf eine Habilitation. Stattdessen ließ er sich 1968 in Hamburg als Anwalt nieder. Er war in Antidemonstrationsprozessen für die APO tätig und verteidigte Mitglieder der RAF. Wegen Wahlaufrufen für die neu gegründete DKP wurde er 1971 aus der SPD ausgeschlossen. 1978 trat er der DKP bei.

Bis heute gilt Franz Josef Degenhardt zu den bekanntesten Liedermachern Deutschlands. Viele Lieder wurden stilbildend für eine Generation deutscher Liedermacher. Er verfasste auch Romane. Sein Erstlilngsroman »Zündschnüre« hielt sich mehrere Monate in der Spiegel-Beststllerliste und wurde vom WDR verfilmt. Sein zweiter Roman »Brandstellen« wurde 1977 von der DEFA (DDR) verfilmt.